Die Autotür lackieren: Günstige Lackierung von Autotüren

Autotür_Lackieren Die Autotür leidet im Straßenverkehr besonders häufig. Ob Kratzer in der Seite durch einen Parkrempler oder einen Unfall mit Delle in der Fahrertür: Die Autotür hat es im Straßenverkehr nicht leicht.

Umso wichtiger ist es aber, einen Schaden professionell beheben zu lassen. Ist der Lack beschädigt, kann das Blech schnell rosten und der Wagen an Wert verlieren.

Das Lackieren einer Autotür ist dann einfach, wenn das Teil neu ist und wird je nach Schaden und Lage des Schadens aufwändiger. Wie genau eine Tür von unseren Lack-Experten lackiert wird, haben wir im Folgenden zusammengestellt.

 

 

Eine Autotür Lackieren – Neuteil


Wird eine neue Tür angeliefert, weil die alte nach einem Unfall nicht mehr instand gesetzt werden kann, kann es vorkommen, dass die neue Tür völlig unbearbeitet geliefert wird. Dann muss auch die neue Tür vor dem Lackieren entsprechend vorbereitet und dann in Wagenfarbe lackiert werden.

  • Als erstes muss die Tür von innen mit einem roten Pad “gepadded”, also geschliffen, werden.
  • Von außen wird die Tür dann mit einer 320er Körnung bearbeitet.
  • Anschließend muss die Tür mit Abdichtmasse und Rostschutz von innen abgedichtet werden.
  • Im nächsten Schritt wird die Tür auf einen Lackierständer aufgebracht, damit der Lack gleichmäßig aufgetragen werden kann.
  • Ist die Tür auf dem Ständer befestigt, wird von außen Rostschutz und Nass-in-Nass Füller aufgetragen.
  • Bei 23 Grad kommt die Tür dann in die Lackierkabine. Dort wird eine Schicht Basislack, also Lack in Wagenfarbe, aufgetragen und im Ofen bei 55 Grad getrocknet.
  • Nach dem Trocknen wird die Tür zweimal mit Klarlack lackiert.
  • Zuletzt kann die Tür von unseren Unfall-Experten montiert werden. Beim Finish werden dann noch einmal kleine Oberflächenfehler durch polieren oder schleifen ausgebessert und verschwinden vollständig.

 

Eine Autotür lackieren – Am Auto


Kann die Tür nach einem Unfall noch gerettet werden, wird sie meist am Auto lackiert. Das spart Zeit und Geld – erfordert aber auch das Abdecken des Wagens und die richtige Vorbereitung.

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  • Im ersten Schritt bereitet der Beulendoktor die Tür vor und setzt den Schaden instand.
  • Danach wird die Tür mit 120er Papier komplett geschliffen, um auch kleine Unebenheiten zu entfernen.
  • Das Fahrzeug wird dann mit spezieller Folie abgedeckt und kleine Kanten mit hitzebeständigem Abdeckband abgeklebt.
  • Je nach Größe des Schadens werden bei Bedarf einzelne Flächen anschließend vorgespachtelt und geschliffen.
  • Danach wird Spritzspachtel aufgetragen, der die letzten Vertiefungen ausgleicht. Die Tür wird dann mit 320er Papier geschliffen.
  • Anschließend wird Füller aufgetragen. Der Füller bildet den Übergang von Grundierung zum Decklack und deckt Poren und Schleifspuren im Spachtelbereich ab. Der Füller stellt die Haftung zwischen Untergrund und Decklack her.
  • Nachdem auch der Füller geschliffen wurde, wird das Auto in die Lackierkabine gebracht.
  • Dort wird erst der Basislack aufgetragen, im Ofen getrocknet und dann mit zwei Schichten Klarlack versiegelt.
  • Zum Schluss wird die Tür im Finish aufpoliert.


Bei vielen Parkrempelschäden ist es möglich, den Schaden mit dem Smart Repair-Verfahren zu beheben. Dazu kann die Tür am Auto bleiben und es werden lediglich der Kratzer ausgeschliffen und die Tür beilackiert.

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